Durch Marianne Faithfuls Mann John Dunbar lernen die Beatles einen jungen Griechen kennen. Dunbar lobt ihn sehr, und besonders John Lennon ist von ihm beeindruckt. Sein Name ist Alexis Mardas, und er ist Elektroingenieur. Er wird Magic Alex genannt und macht verrückte (oft nutzlose) Erfindungen.

Und George Harrison erzählt „Was Magic Alex machte, war, dass er uns die neuesten Erfindungen zeigte und wir dachten, die seien von ihm. Wir waren so naiv“. John, der kaum Ahnung von Elektronik hat, glaubt dem jungen Griechen alles.

„Alex erreicht großen Einfluß bei den Beatles“, erzählt Cynthia Lennon. „Sein Drang, zu beeindrucken, führte uns dazu, die Meditation kennenzulernen“.

Die Beatles, das versteht der Maharishi sehr schnell, würden ihn bekannt machen. Sie sind die beste Werbung, die er sich vorstellen kann.

Nachdem er Physik studiert hatte, lernte der junge Mahesh Sanskrit (die Literatur- und Gelehrten-sprache des Altindischen), studierte die Heiligen Schriften und legte sich den Titel „Maharishi“ zu. Seit 1959 versuchte er, mehr oder minder erfolglos, seine Lehren zu verkaufen, bis ihm 1967 eine Rockgruppe zu ungeheurer Popularität verhilft.  

Die transzentrale Meditation wird sehr populär, zuerst unter Popstars (wie den BEATLES, dann Donovan, Brian Jones, den Beach Boys und den Doors). Man schätzt, dass bis heute etwa zwei Millionen Menschen versucht haben, durch TM glücklicher zu leben.

 Die Beatles besuchen am 24. August eine Vorlesung des Maharishi in London. Nach der Vorlesung lädt er sie nach Bangor, Nord-Wales ein. Einen Tag später fahren sie dann auch dorthin. Während ihres Aufenthaltes erfahren sie, das Brian Epstein tot ist.

Es ist der 27. August 1967.

 

 Quelle: u.a. aus “FOUR EVER, 25 Jahre Beatles“.

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